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Mit Weihrauch räuchern – So gelingt es auch Anfängern

Mit Weihrauch räuchern – So gelingt es auch Anfängern

Weihrauch, ist das luftgetrocknete Gummiharz, das aus dem Weihrauchbaum  gewonnen wird. Weihrauch wird in einem Räucherfass auf glühender Holzkohle verbrannt, der beim Verbrennen entstehende Rauch wird ebenfalls als Weihrauch bezeichnet. Weihrauchharz ist grobkörnig bis stückig und von durchscheinend braun-gelber bis rötlich-brauner Farbe.
Im Allgemeinen wird Weihrauch in der Tempelverehrung verwendet, um die Ehrfurcht der Kirche vor dem Allmächtigen auszudrücken, einen feierlichen Ton für die Anbetung festzulegen und sich auf das Gebet einzustimmen.

Zu Hause wird Weihrauch am häufigsten von Gläubigen während intensiver Gebete für die Gesundheit oder Ruhe eines Verwandten und Freundes sowie beim Lesen anderer Gebete, einschließlich Akathisten und Kanoniker, verwendet.

In dieser Hinsicht kann sich natürlich die Frage stellen, wie man Weihrauch zu Hause richtig anzündet und räuchert.

Erstens benötigen Sie Weihrauch selbst, der in unserem Shop Diveevo.de im Sortiment erworben werden kann. Außerdem benötigen Sie: Räucherfaß oder Lampe und Räucherkohle

Zuerst muss man die Kohle beispielsweise auf einem Küchenbrenner erhitzen. Wenn die Kohle mit weißer Asche bedeckt ist, ist sie heiß genug. Danach wird sie in ein Räucherfaß gegeben, wohin auch ein wenig Weihrauch um die Kohle hinzugefügt wird. Danach beginnt Weihrauch, duftenden Rauch abzugeben.

Ein paar Tipps:

  • Tagsüber können Sie so oft Weihrauch anzünden, wie Sie möchten.
  • Auf keinen Fall sollten Sie ein brennendes Räucherfaß oder eine Lampe für die Nacht stehen lassen
  • Kohle in einem Räucherfaß ist am besten mit Wasser zu löschen, und nicht mit den Händen
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Eltern-Samstag Der 22. Februar

Eltern-Samstag Der 22. Februar

In der Orthodoxie gibt es speziell zugewiesene Tage für den Besuch von Friedhöfen und das Gedenken an die Toten. Da es nur wenige gibt, müssen sie genau überwacht und dürfen nicht übersehen werden.

Mehrere elterliche Samstage fallen auf die Fastenzeit.  Es kommt häufig vor, dass die elterlichen Samstage mit den entsprechenden Feiertagen übereinstimmen, sodass der Gedenksamstag verschoben werden kann.

Der nächste Eltern-Samstag fällt am 22. Februar 2020, 8 Tage vor dem Beginn der Fastenzeit 2020. 

Der Weltliche Eltern- Samstag wird auch die kleine Fastnacht genannt.

Elterntage der Großen Fastenzeit

Die Elterntage fallen am 2., 3. und 4. Samstag der Fastenzeit. Im Jahr 2020 fallen sie am 14., 21. und 28. März. An diesen Tagen haben Gläubige die Möglichkeit, Kerzen anzuzünden, ein 40-Tage-Gebet zu bestellen sowie an der Liturgie teilzunehmen.

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сретение господне

Die Begegnung des Herrn am 15. Februar

Das Fest der Hypánte, (vom griech. hypantan = entgegengehen), ist in der orthodoxen Kirche das Fest der Darstellung der Herrn im Jerusalemer Tempel. Dieses Fest erinnert an eine Begegnung und wird von der Kirche am 15. Februar (am 2. Februar nach altem Kalender) gefeiert. 

Wir verstehen darunter die Begegnung des Gotteskindes und der Gottesmutter mit dem gerechten Simeon und der Prophetin Hanna im Tempel von Jerusalem. Dies geschah so:

Es waren vierzig Tage seit der Geburt des Erlösers vergangen. Die Allheilige Jungfrau kam zusammen mit dem heiligen Josef, mit dem sie verlobt war, gemäß der Sitte aus Betlehem nach Jerusalem. Sie brachten das Kind Jesus in den Tempel, um das Gebot zu erfüllen, das vom Herrn durch seinen Propheten Mose gegeben worden war. Diesem Gebot nach musste man, erstens, nach der Geburt eines Kindes Gott ein Opfer darbringen und das Gebet eines Priesters erhalten. Zweitens musste man das Kind in den Tempel bringen und es so Gott weihen.

Über dieses Fest gibt es auch Sprichwörter und Volksregeln. Man sagt, dass sich an diesem Festtag der Frühling mit dem Winter trifft, d. h. in der Natur ein Wandel vor sich geht, vom Winter- zum Frühlingswetter. Viele Volksregeln sprechen an diesem Tag von der Ernte.

Das Fest der Begegnung des Herrn wird in goldenen oder blauen liturgischen Gewändern gefeiert.

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